Ist Wünschen alleine die Lösung?

Mit dem bewussten Wünschen können wir unser Leben besser machen. Die Kraft und Macht der eigenen Gedanken ist ja schon lange bewiesen. Ich setze sie ebenfalls in meinem Leben dafür ein, um meine Bestimmung in bestmöglicher Weise zu leben.

Wenn dich das Thema interessiert, wie du deiner Lebensaufgabe näher kommst und die Möglichkeiten des Lebens zu deinem VORTEIL nutzen möchtest, schau einfach mal in mein Buch: „Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte“.

Das Wünschen der positiven Dinge ist jedoch nur die eine Seite. Denn mit dem Wünschen beschäftigen wir uns mit dem, was wir haben und verändern wollen. Aber warum wollen wir überhaupt etwas haben oder verändern?

Der verbreitetste Grund ist dabei wohl die Unzufriedenheit und das Unglücklichsein. Doch diese Gefühle und Gedanken haben ihre Daseinsberechtigung! Es wird nicht viel bringen, diese Gefühle zu unterdrücken und sich die Welt bunt und lustig zu wünschen.

Denn solange Gefühle und Emotionen nicht ausgelebt und verarbeitet werden, leben sie im Unterbewusstsein weiter. Ruediger Dahlke beschreibt diese unaufgelösten Gefühle als Schatten. Darum geht es auch in meinem Blogartikel: „Das Schattenprinzip: Die dunkle Seite der Seele“.

Ich kann dir nur empfehlen, in diesem Artikel auch seinen Vortrag anzuschauen – wirklich sehr sehenswert, um dem eigenen Leben eine ganz neue Tiefe zu geben!

Es ist richtig, dass wir unseren Fokus auf „das Gute“ setzen sollen; auf das, was unser Leben wirklich schöner macht. Aber unser eigener Schatten benötigt auch einen Teil unserer Aufmerksamkeit, sonst holt er uns später umso stärker wieder ein.

Widme dich also primär deinen Träumen, Lebenszielen und Wünschen und löse nebenher in kleinen Schritten auch deine Blockaden, Probleme und Ängste. Das wird dein Leben unendlich bereichern!

Ich wünsche dir allen Mut dazu.

Alles Liebe.